Perlito ist ein nettes Projekt von Flavio Soibelmann Glock, welcher einen Perl Compiler in JavaScript nachbildet. Somit lässt sich Perl-Code im Browser ausführen, ohne dass ein neuer Request gegen der Server abgesetzt werden muss.
Bekannterweise ist es möglich Referenzen auf Skalare, Hashes und Arrays zu definieren. Dies geht aber auch auf Subroutinen. Dabei gibt es allerdings eine Kleinigkeit zu beachten, denn sonst ist das Ganze zum Scheitern verurteilt ...
perl_kurz_gut.gifDie mittlerweile 5. Auflage der Taschenbuchreihe "kurz & gut" aus dem O'Reilly-Verlag ist für Perl erschienen. Diese übersichtliche Kurzreferenz bietet einen umfassenden Überblick über die Programmiersprache Perl, unter anderem über Syntaxregeln, Variablen, Operatoren, Funktionen, Debugger-Optionen, Formate, Standardmodule und reguläre Ausdrücke -- und das alles in einem kleinen handlichen Buch.

Die neue Auflage wurde auf die Perl-Version 5.14.1 aktualisiert (die im Juni 2011 veröffentlicht worden ist) und berücksichtigt die erweiterten Features von Perl 5.14.1 hinsichtlich regulärer Ausdrücke, Threads, Perl-Compiler und Unicode-Unterstützung.

Die Ausgabe kann auch bei Amazon direkt bestellt werden: Perl kurz & gut




Wieder sind 3 Monate vergangen und die neue Ausgabe des $foo Perl-Magazins steht pünktlich zum Februar bereit. Diesmal mit folgenden Inhalten:

Vorschau auf Magazin
  • VMware und Perl
  • Continuous Integration für Perl-Projekte mit Jenkins
  • Perl in the Cloud - OpenShift Express by Red Hat
  • Rezension - Perl komplett
  • Konfigurationsmanagement und Software-Deployment mit Rex
  • Ein CPAN für eigene Module
  • WxPerl Tutorial - Teil 9: Mächtige Widgets





Eine ausführliche Beschreibung der Inhalte findet sich auf: www.perl-magazin.de

Normalerweise puffert Perl print-Ausgaben und gibt diese dann blockweise aus. Manchmal möchte man die Ausgabe aber direkt sehen. Hierfür gibt es den vordefinierten Skalar $|.
Leider werden sie viel zu oft vernachlässigt, aber die Ausgabe und das Erkennen von Warnungen, nicht nur in Perl, sind wichtig. Ebenso fatal kann das Ignorieren von Warnungen sein, aber allzu oft hört man das Argument, dass es ja kein Fehler ist und der Code trotzdem funktioniert.

Falsch! Es sind zwar keine Fehler, die den Compiler abbrechen lassen, es wird aber auf Fehler in der Logik hingewiesen. Werden diese leichtfertig abgetan, kann das ins Auge gehen.
Webserver, welche NCSA-kompatibel sind, können über .htaccess-Dateien zur Laufzeit konfiguriert werden. Unter anderem kann über diese Dateien ein Zugriffsschutz auf Verzeichnisse realisiert werden. Dazu ist eine .htpasswd-Datei notwendig, welche Benutzernamen und MD5-verschlüsselte Passwörter enthält.

Der Apache Webserver liefert hier die Executable htpasswd mit, welche das Anlegen diese Passwortdateien ermöglicht. Mit dem Modul Apache::Htpasswd gibt es eine Lösung, die das Anlegen und Verwalten dieser Dateien stark vereinfacht, und somit komplexere Befehle auf der Konsole überflüssig macht.
Wer try() und catch() zur Ausnahmebehandlung in Perl sucht, wird zumindest in der Standarddistribution nicht fündig. Perl kennt diese Funktionen nicht von Haus aus, wie es sie beispielsweise in Java oder PHP gibt. Das bedeutet aber nicht, dass eine Fehlerbehandlung nicht möglich ist.
Das Perl-Pragma strict hilft dem Programmierer einen guten Programmierstil einzuhalten und damit Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden. Wie man strict verwendet und was man beachten muss, zeigen wir in diesem Beitrag.
Der print Befehl gehört sicher zu einem der meist benutzten Befehle in der Programmierwelt. Hier wollen wir uns die Perl-Variante mal genauer anschauen und zeigen, was mit diesem einfachen Befehl alles möglich ist.